Wenn die Organisation DOSIMIRROR auch als Instrument für eine Mitarbeiterbefragung einsetzt, erhält der Nutzer vom Unternehmen einen Zugangscode, der bei der Installation von DOSIMIRROR eingegeben wird. Der Code stellt nur die Verknüpfung zu dem Unternehmen her, nicht zur Person des Nutzers. Alle Beschäftigten des Unternehmens bekommen denselben Code. Er dient dazu, DOSIMIRROR speziell zu konfigurieren (z.B. spezielle Indikatoren anzubieten).

Wer an der betrieblichen Auswertung teilnehmen will, muss seine Daten hierfür freigeben. Sie werden mit einem Code versehen und auf unserem Server gespeichert. Der Code dient dazu zu verhindern, dass Daten fälschlicherweise mehrfach abgespeichert werden. Wir können Personen über den Code nicht identifizieren, denn es gibt ja keine Registrierung.

Im Zuge der Datensendung wird noch ein kleiner Fragebogen angeboten, der bestimmte wichtige Zusatzdaten abfragt, z.B. Alter, Geschlecht, Standort o.ä. Dies dient nicht dazu, Personen zu identifizieren, sondern der Auswertung nach Gruppen (Männer vs. Frauen, Altersgruppen, Standorte). Die Angaben sind freiwillig. Der Name taucht nirgendwo auf. In der späteren Auswertung wird sichergestellt, dass keine Rückführung auf bestimmte Personen möglich ist. Dies wäre möglich, wenn man bestimmte Merkmale kombiniert (z.B. Alter, Geschlecht und Abteilung). Wir achten streng darauf, dass wir keine Ergebnisse bereitstellen, die eine solche Identifikation ermöglicht. Das Verfahren wird generell immer mit dem Betriebs- oder Personalrat vereinbart.

Die Ergebnisse der Auswertung auf Betriebsebene erhält der Teilnehmer von seinem Unternehmen. Wir führen nur Auswertungen durch, wenn sie den Beschäftigten bzw. den Interessenvertretungen auch zugänglich gemacht werden.