Bei der Frage, ob die Auswertungen verlässlich sind, kommt es natürlich entscheidend darauf an, auf wie viele Daten die Berechnung zurückgreifen kann.

Eigens durchgeführte Simulationen haben ergeben, dass bereits eine Nutzungsdauer von 30 Tagen sehr ähnliche Korrelationen ergibt wie eine Dauer von 1.000 Tagen. Bei 10 Messdaten ist die Verlässlichkeit nur bei ca. 25%, bei 30 Messdaten schon über 90%. Wir empfehlen daher eine Nutzungsdauer von 30 Tagen.

Diese Verlässlichkeit wird mit einem Balken auf der Eingangsseite von DOSIMIRROR angezeigt. Inhaltich zeigt der Balken also an, wie gut die Messergebnisse sind. Bitte beachte das bei der Interpretation und ziehe erst Schlüsse, wenn die Verlässlichkeit hoch genug ist.

Welche Zeiträume werden bei DOSIMIRROR zugrundgelegt?

Wir stellen Auswertungen zu unterschiedlichen Zeiträumen dar:

  1. Die Wettersymbole basieren auf der Auswertung (arithmetisches Mittel) der letzten 10 Eingaben. Dadurch wird sichergestellt, dass hier aktuelle Entwicklungen betrachtet werden und vermieden, dass sich länger zurückliegende Extremeinschätzungen zu lange im Mittelwert widerspiegeln.
  2. Aus dem gleichen Grund werden in der Verlaufsdarstellung die letzten 10 Eingaben zugrunde gelegt.
  3. Die Korrelationen basieren auf den letzten 30 Eingaben. Unsere Simulationen haben ergeben, dass sich nach 30 Eingaben keine dramatische Veränderung mehr einstellt.

Die App ist entsprechend limitiert. Nach 30 Tagen werden die Daten von Anfang an wieder überschrieben. Hierdurch wird sichergestellt, dass DISIMIRROR immer aktuelle Auswertungen auf der Basis der letzten vier bis sechs Wochen anbietet und nicht veraltete Auswertungen, in denen sich noch Auswirkungen längst vergangener Ereignisse niederschlagen.