Die Arbeitsorganisation entscheidet darüber, ob Belastungen zu Überlastungen werden. Eine gute Arbeitsorganisation trägt daher grundlegend zur Gesunderhaltung am Arbeitsplatz bei.

Eine gute Arbeitsorganisation führt zu optimalen Prozessen, belastungsreduzierter Arbeit und wenig Störungen im Betriebsablauf und sollte damit zur Erhöhung der Arbeitszufriedenheit beitragen. Eine schlechte Arbeitsorganisation führt hingegen zu Stressempfinden.

Eine gute Arbeitsorganisation trägt dazu bei, dass die Arbeit störungsfrei und belastungsarm ablaufen kann. Dadurch werden Überlastungen vermieden, die zu Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen führen können. Auf der anderen Seite kann eine schlechte Organisation zu Ungleichverteilungen der Arbeitslast, Mehrfacharbeiten, Störungen des Arbeitsflusses, Unterbrechungen usw. führen und damit Schmerzen verursachen.

Eine schlechte Organisation kann die psychische und physische Belastung im Extremfall bis zur Erschöpfung erhöhen.